Billige Mietwagen - günstige Mietautos in Kapstadt bzw. Südafrika

In Kapstadt gibt es eine große Anzahl von Autovermietungen die alle Arten von Mietautos anbieten. Viele der großen internationale Firmen wie Avis, Herz, Sixt, etc., und auch eine Menge kleine lokaler Anbieter sind vertreten.

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Unterwegs mit einem Mietwagen in Südafrika.

In Südafrika wird auf der linken Seite gefahren, die Autos sind rechts-gesteuert. Die Umstellung auf das Fahren auf der "anderen" Seite geht schnell. Die Straßen sind meistens breiter als in Europa und eindeutige Bodenmarkierungen erleichtern das Abbiegen auch auf großen Kreuzungen.

Die Südafrikaner fahren ein wenig chaotischer als die Mitteleuropäer sind aber viel relaxter und sehr freundlicht. Die südafrikanischen Verkehrsregeln entsprechen, bis auf wenige Änderungen den europäischen Regeln. Eine Besonderheit sind "Four Stop Streets", Kreuzungen mit 4 Stoppschildern. Man fährt in derselben Reihenfolge los, in der man an der Kreuzung angekommen ist. Das südafrikanische Straßennetz ist gut ausgebaut. Die Hauptverbindungswege (Nationale Straßen) werden mit einem "N" gekennzeichnet und haben nur in den Städten einen "Autobahn-Charakter". Mit einem "M" gekennzeichnete Straße (Metropolitan) ist einer Stadtautobahn gleich zu setzten. Die mit einem "R" gekennzeichneten Landstraßen haben meistens neben den Hauptfahrbahnen einen zusätzlichen „Pannenstreifen“ Dieser wird von den langsameren Autos dazu benützt um den schnelleren Autos platz zu machen. Achtung vor Radfahrern! Bedankt wird sich höflich mit der Warnblinkanlage. Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften 60 km/h, auf der Landstraße 100 km/h und auf der Autobahn 120 km/h. Geblitzt wird, mit mobilen und stationären Anlagen. Achtung beim Schnellfahren! Allfällige Strafen werden seit einigen Jahren von den Autovermietern noch nachträglich von Ihrer Kreditkarte abgebucht. Alkoholkontrollen, die Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille, sind vor allem um Weihnachten und Silvester recht häufig. Leider halten sich viele Südafrikaner nicht an die Promillegrenze, Alkohol am Steuer ist in Südafrika noch ein Kavaliersdelikt, daher ist speziell in der Nacht Vorsicht ist geboten.

Vorsicht vor Fußgängern: Auch Südafrikas Städte sind nicht wirklich Fußgängerfreundlich. Das hat zur Folge, dass die Menschen auf den Straßen laufen. Auch auf Autobahnen sieht man des Öfteren Leute, Radfahrer oder sogar Kühe. Es gibt genügend Tankstellen, trotzdem sollte man weitere Strecken nur mit einem vollen Tank beginnen. Aussteigen und selber tanken ist hier nicht üblich. Der Kunde ist hier König. Man bleibt im Auto sitzen, während der Tankwart Reifendruck, Ölstand und Wasser überprüft. Ein paar Rand Trinkgeld für die immer freundlichen Tankwarte sind angebracht. Die meisten Fahrzeuge benötigen Normalbenzin (unleaded, 95).

In den Stadtzentren ist es, so wie in Europa, sehr schwierig einen Parkplatz zu bekommen.
Am besten Sie benützen ein Parkhaus, die sind relativ billig, Ihr Mietwagen steht im Schatten und bleibt angenehm kühl. Falls etwas frei ist, können Sie selbstverständlich auch neben der Straße parken. Meistens gibt es dort offizielle Parkwächter bei denen Sie für ein paar Rand ein Ticket lösen müssen.
Eine durchgezogene rote Linie am Straßenrand bedeutet Parkverbot. Ein weißes, rundes Schild mit rotem Rand und einem durchgestrichenen „S“ (no stop) ist Halteverbotsschild. Ein  Parkverbotsschild hat ein durchgestrichenen „P“. Ein „B“ bedeutet „Halten nur für Busse“.
Ein gelbes „L“ am Straßenrad bedeutet Ladezone (loading zone) und gilt nur während der offiziellen Geschäftszeiten.
Auf den meisten Parkplätzen vor Shopping Mals oder Restaurants gibt es „inoffizielle Parkwächter“ die eine gelbe Weste tragen. Diese versprechen auf Ihr Fahrzeug aufzupassen. Merken Sie Sich den Namen des Aufpassers und geben Sie Ihn bei Ihrer Rückkehr ein paar Rand Trinkgeld. Manchmal bietet man auch an, Ihren Wagen während der Abwesenheit zu waschen. Achtung: Besprechen Sie schon vorher den Preis!